Schwieriges Rennwochenende: 22. Rang in Königssee

Veröffentlicht von Admin am

Beim heutigen Rennen der Damen in Königssee gelang Natalie heute mit dem 22. Rang leider kein zufriedenstellendes Resultat. Ihr Rückstand auf die Siegerin Julia Taubitz (GER) betrug mehr als zwei Sekunden.

Schon während des Trainings unter der Woche hatte Natalie zu beissen: Der Schlitten und die Bahn wollten nicht so recht zusammenfinden. Heute passte dann vor allem im ersten Lauf gar nichts mehr: „Ich bin mehr gerutscht als gefahren“, sagte die enttäuschte Natalie nach dem Rennen. Eine last-minute Änderung am Schlitten zwischen den beiden Läufen sorgte dann immerhin dafür, dass der zweite Lauf etwas besser vonstatten ging und sie mit der 18. Laufzeit noch drei Ränge gut machen konnte.

Die Frustration bleibt aber trotzdem. „Ich weiss nicht, wo und weshalb ich Zeit verliere. Das ist schwierig, weil ich dann natürlich auch nicht weiss, woran ich arbeiten muss“, meinte Natalie. Dazu kommt, dass ab sofort auch die Übersee-Nationen USA und Kanada wieder mitmischen und die Konkurrenz im Startfeld somit nochmals grösser und härter geworden ist.

Einen Lichtblick gab es heute aber auch: Die Startzeiten. Mit der 10. und 13. Startzeit bei einem eher flachen Start zeigt sich, dass die Zeit, die Natalie in der Saisonvorbereitung in ihr Starttraining investiert hat, sich endlich auszuzahlen beginnt. Zum Vergleich: Letzte Saison schaffte Natalie nur die 18. Startzeit in Königssee.

Für das nächste Rennen geht es nun nach Sigulda – eine der Bahnen, die Natalie erfahrungsgemäss sehr gut liegen. Am Freitag wird Natalie den Nationencup mitfahren, das Weltcup-Rennen der Damen wird dann am Sonntag um 10:30 Uhr starten.


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