Foto: FIL / Michael Kristen
An diesem Wochenende fand im deutschen Altenberg der letzte Rodelweltcup der Saison statt. Wie im „olympischen Modus“ wurden die beiden Rennläufe nochmals an zwei Tagen ausgetragen.
Bei sehr guten Bahnbedingungen – der Bahnrekord fiel dieses Wochenende gleich mehrfach – setzte Natalie sich nochmals an den Start. Bei Natalie machte sich bereits im Training die Müdigkeit nach einer sehr langen Saison bemerkbar. So gelang ihr in beiden Läufen der obere Teil der Bahn nicht einwandfrei, was bedeutete, dass sie nicht so viel Schwung mitnehmen konnte. Der untere Bahnbereich gelang ihr dann aber in beiden Läufen sehr gut.
Den Wettkampftag gestern beendete Natalie auf dem siebten Zwischenrang. Heute konnte sie diesen Rang dann auch halten. „Das ist als Resultat okay, aber zufrieden bin ich damit nicht“, fasste Natalie das Rennen zusammen und brachte damit auch ihre Gefühle über die ganze Saison zum Ausdruck.
Sie beendet die Saison auch im Gesamtweltcup auf Rang sieben. Nur neun Punkte fehlten auf Platz sechs. Darüber freuen konnte Natalie sich heute noch nicht: „Ich bin im Moment einfach nur müde. Ich freue mich darauf, jetzt eine Pause machen zu können.“ Es ist immerhin das zweitbeste Saison-Resultat ihrer Karriere.


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